Nachhaltige Bahnreisen in Europa mit Omio


Nachhaltige Bahnreisen in Europa mit Omio

An meine erste Zugfahrt ins europäische Ausland kann ich mich noch genau erinnern. Zusammen mit meiner Mutter bin ich in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen gereist. Wir hatten zwei Sitzplätze in einem Großraumabteil mit Fensterplatz. Ich habe diese Abteile geliebt, vor allem aufgrund ihrer Bequemlichkeit und den vielen unterschiedlichen Menschen, die um einen saßen. Alles war auf den Komfort der Reisegäste abgestimmt und ich fühlte mich, wie in einem mobilen Hotel, als würde ich in einem portablen Raum sitzend an das nächste Ziel chauffiert werden. 


Mein Lieblingsplatz war natürlich am Fenster und ich wollte keine Minute von meiner Aussicht verpassen. Schon als Kind konnte ich die vorbeiziehenden Landschaften und Städte beobachten, ohne mich auch nur eine Minute zu langweilen. Zugfahrten habe ich vom ersten Moment an geliebt. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert, auch wenn 2020 viele Herausforderungen mit sich gebracht hat. 


Genau aus diesem Grund gebe ich heute hier auf dem Travel Blog einige Informationen, wie ihr auch 2020 sicher mit Omio an euer Ziel kommt*. 


Umweltbewusst reisen mit dem Zug durch Europa


Dieser Beitrag enthält: Produktplatzierung / Mehr zum Thema Transparenz auf Lovely Bees

Schon vor Antritt der Reise kannst du durch bewusste Entscheidungen viel zum Umweltschutz der Erde beitragen. Erkundige dich vorab, ob die Anreise mit dem Zug zu einer Reduktion des CO2-Ausschusses führt. Ich bevorzuge es auf Reisen, lokale Produkte einzukaufen und informiere mich vorab über die örtliche Tier- und Pflanzenwelt, sowie weitere Verhaltensregeln, um Respekt zu zeigen. Ebenfalls zu empfehlen ist das Buchen eines Leihfahrrads oder den örtlichen Nahverkehr zu nutzen, anstelle von einem Mietwagen. All diese Punkte tragen dazu bei, die Umwelt zu schonen und so einen wesentlichen Beitrag zum umweltfreundlichen Reisen zu leisten


Meine fünf Pros für das Reisen mit dem Zug


1. Entspannter Start der Reise

Die Reise beginnt mit dem Einstieg in den Zug (natürlich nur sofern eine feste Platzreservierung besteht 😉). In der Regel erwarten einen bei Reisen innerhalb Europas keine langen Wartezeiten im Security-Bereich und Reisende können sich direkt darauf freuen mit Omio in den Urlaub zu starten.


2. Zeit für sich

Zugreisen sind auch immer mit einem Gefühl der Freiheit verbunden. Als Fahrtgast sitzt es sich gut und nicht eng eingepfercht zwischen Gepäck und Mitreisenden wie in einem Flugzeug oder kleinem Auto. Ich habe immer sehr die Freiheit genossen, nicht auf die Straße achten zu müssen und in Ruhe lesen zu können. 


3. Nachhaltigkeit

Einer der stärksten Argumente für Zugreisen ist die positive Auswirkung auf die Umwelt. Als Reisende fand ich es wichtiger, erstmal die erholsamen Aspekte aufzuzählen. Denn nicht nur in puncto Nachhaltigkeit haben Reisen mit dem Zug einen großen Vorteil. Lest doch mal den spannenden Bericht von Omio dazu. Zudem könnt ihr vor eurem nächsten Trip diesen CO2-Rechner ausprobieren, um zu prüfen wie es sich besonders umweltschonend reisen lässt.


4. Reisemöglichkeiten quer durch Deutschland und Europa

Ausflüge mit dem Zug zu unternehmen ist die ideale Möglichkeit, um den eigenen Horizont zu erweitern. Nicht nur mit dem Flugzeug lassen sich spannende Orte erkunden. Von innerdeutschen Zielen wie München und Hamburg bis hin zu Amsterdam und London lassen sich eine Vielzahl an spannenden Städten mit dem Zug erreichen.


5. Klimaneutrales Reisen mit dem Zug

Das europaweite Bahnnetz ist hervorragend ausgebaut und brilliert mit einer hohen Zahl an Hochgeschwindigkeitsstrecken. So komme ich zum Beispiel schneller mit dem Zug von Frankfurt nach Amsterdam als mit dem Flugzeug. Zudem verfügt nicht jede sehenswerter Ort über einen eigenen Flughafen. Doch einen zentralen Bahnhof haben die meisten Kleinstädte. 



Um täglich über den aktuellen Stand und besondere Richtlinien wegen COVID-19 informiert zu bleiben, solltest du dich unbedingt vorab über die aktuellen Reiseinformationen vor Fahrtbeginn informieren.








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