Body Positivity und Wege zu einem besseren Körpergefühl


Im heutigen Post widme ich mich dem Thema Body Positivity und teile mit euch meine Tipps für mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe. Schließlich sind wir selbst die wichtigste Person in unserem Leben, die uns von Anfang an bis zum Ende begleitet. Aus diesem Grund ist es ungemein wichtig, ein gutes und stabiles Verhältnis zu sich selbst zu haben. Doch bevor ich starte, erkläre ich kurz was Body Positivity für mich bedeutet.

Was ist Body Positivity?

Im Wesentlichen bedeutet Body Positivity, den eigenen Körper mit Respekt zu behandeln. Dies bedeutet gleichzeitig auch zu realisieren, dass alle Körper gleich wertvoll und perfekt sind. Die scheinbar ideale Körperform gibt es nicht und die Figur eines Menschen sagt nichts über dessen Charakter aus.

Aus diesem Grund wirkt Body Positivity zum einen auf persönlicher wie auch auf gesellschaftlicher Ebene. Es hilft beide Sparten, also die individuelle und die gesellschaftliche, getrennt von einander zu behandeln, um die Essenz des Begriffs zu verstehen. 

Body Positivity aus individueller und gesellschaftlicher Sicht

Die persönliche Body Positivity zeigt sich dadurch, dass du deinen eigenen Körper mit Liebe und Respekt behandelst. Du akzeptierst deinen Körper genau so wie er ist, und betrachtest ihn im Idealfall aus einem positiven Blickwinkel. Es geht darum, mit ihm ins Reine zu kommen und Frieden zu schließen unabhängig von gesellschaftlichen Zwängen und vermeintlichen Idealvorstellungen. 

Aus gesellschaftlicher Sicht bedeutet Body Positvity die Akzeptanz und Annahme von jedem Körpertyp. Wir gehen mit unserem Körper genauso resepektvoll um, wie mit denen unserer Mitmenschen. Wir gewöhnen es uns ab, Menschen aufgrund von Äußerlichkeiten zu verurteilen. Body Positivity, also eine gesunde und respektvolle Einstellung für unterschiedliche Körper, ist die nötige Gegenbewegung zur diskriminierenden Diätkultur.


Einen respektvollen Umgang mit dem eigenen Körper erlernen

Ein gutes Selbstwertgefühl ist eine Eigenschaft, die das eigene Leben spürbar verbessert. Ein gesundes und realistisches Maß an Selbstbewusstsein hat nichts mit Arroganz, Selbstzufriedenheit oder einem überheblichen Verhalten zu tun. Ganz im Gegenteil, denn Menschen mit einem gesunden Selbstbewusstsein haben dies gar nicht nötig! 

Der erste Schritt - Verantwortung für das eigene Glück übernehmen

Übernehme Verantwortung für dein Leben und stehe zu deinen Entscheidungen. Das Leben ist zu kurz, um es sich von anderen übermäßig bestimmen zu lassen. Sobald du das in die Tat umsetzt, hast du bereits den ersten Schritt für ein besseres Körpergefühl getan.  

Schritt 2 - Finde deine äußerlichen Vorzüge

Schreibe eine Liste und stelle dir die folgende Frage: Was mag ich an meinem Aussehen besonders? Finde heraus, was dir besonders gut gefällt und schreibe es auf, um es zu verinnerlichen. 

Schritt 3 - Mach dich frei von Vergleichen

Jeden Tag werden wir nahezu bombardiert mit Bildern von scheinbar perfekt aussehenden Körpern. Doch das sagt nichts über dich und deinen Wert aus. Feiere deine Individualität, denn wir sind alle gut so wie wir sind. Du kannst dein Bild von deinem Körper nur von innen heraus ändern. Kein Filter dieser Welt kann einem zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen. Akzeptiere die Vielfalt and Persönlichkeiten auf Instagram, TikTok und Co, denn sie haben absolut nichts mit dir und deiner Einzigartigkeit zu tun.

Schritt 4 - Positiv denken

Akzeptiere keinen Rückfall in eine negative Gedankenspirale. Du fühlst dich mal wieder nicht gut aussehend genug? Solche Gedanken ziehen sich durch den ganzen Tag und können zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden. Es gehört dazu, dass wir uns nicht jeden Tag zu 100% wohl in unserer Haut fühlen. Doch die Grundlage für ein positives Körpergefühl ist ein positives Denken zu entwickeln. Das kostet am Anfang sehr viel Mühe, doch mit der Zeit wird es dir immer leichter fallen. 

Schritt 5 - Starte heute deine Reise zu einem besseren Körpergefühl

Der wichtigste Schritt von allen, ist sich bewusst für ein bessere Körperwahrnehmung und ein stabiles Selbstvertrauen zu entscheiden. Beinahe jeder hat Ziele im Leben, sei es Erfolg im Studium, im Beruf oder, glücklich und gesund zu sein. Der Weg vom Hass gegen den Körper zur Body Positivity ist ein stetiger Lernprozess. 

Mehr zu dem Thema könnt ihr hier nachlesen.





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